Sonntag, März 31, 2013

... warten auf das Flugzeug

Tja, wir wären bereit, um wieder nach London in die Sonne zu fliegen. Leider kämpft unser Flugi in Deutschland gegen den Schnee.

Da poste ich gegen den Oster-Wetter-Frust ein paar Bilder von unserem heutigen Start in Heathrow mitten in der Nacht...

 


Samstag, März 30, 2013

vom Gebrauch des Handys auf dem Flugzeug...

... oder über das Alter.

Ein Handy ist praktisch, das gebe ich zu. Das kleine Ding sagt mir, wenn ich aufstehen muss, es weiss die aktuelle Zeit nach Sommer- und Winterzeitumstellungen und es macht sogar Bilder. Der ursprüngliche Zweck dieses Teils ist aber ein anderer, man möchte Nachrichten – wichtiges und unwichtiges – übermitteln. Dafür muss das Gerät erstens eingeschaltet und zweitens auffindbar sein. Nicht so einfach im Alter, glauben sie mir!

Meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen – alle um Jahrgang 1990 und jünger – verstehen in keiner Weise, wenn man dieses Gerät drei und mehr Tage nicht einschaltet. Dabei wissen die gar nicht, wie schön es einst ohne dieses Kistchen war. Nicht erreichbar und nicht ortbar zu sein war früher normal und paradiesischer als heute angenommen.

So zum Beispiel der Reservedienst. Entweder sass Reservetuender oder -tuende die ganze Zeit zu Hause ab, oder man begab sich an schönen Sommertagen in die Badeanstalt Kloten, wo man über den Lautsprecher ausgerufen wurde, falls einem die Swissair brauchte.
Das war so schlecht gar nicht, stelle man sich doch vor, wie viele weibliche Reserven die Swissair damals geplant hatte. So lagen auf der kurzgeschorenen Wiese Tuch an Tuch gereiht die schönsten Körper und warteten gespannt auf einen Copiloten, der ihnen den Rücken eincrèmte oder einen Aufruf aus dem Lautsprecher.

"Nummer 15 kann seine Bratwurst abholen und Fräulein Gantenbein soll doch bitte so gut sein, die Crewdispo der Swissair anzurufen."

Der Bademeister widmete sich wieder der Bratwurst und Fräulein Gantenbein machte sich mit leichtem Sonnenbrand auf, über den Wolken Gäste zu verwöhnen.

Gut geölte Körper schauten derweil mitleidig der Davonziehenden nach und hielten einen kurzen Augenblick inne. Wie brutal konnte doch so ein Reservetag sein, wenn einem die Dispo mitten im Flirt von der Badematte holt.
Mit dem Aufkommen der Handys fand dieses sommerliche Spektakel ein jähes Ende. Jetzt nennt es sich Parship und ist als App downloadbar.

"Downloadbar", auch so ein neuartiger Ausdruck. Heute ist alles downloadbar. Die Liebe, das Horoskop und sogar Kalender, die den Eisprung anzeigen. Brauchten wir das früher? Nein, natürlich nicht, wir hatten ja Reservedienst!

Heute hatte ich mein Handy auch dabei. Eingeschaltet hatte ich es letztmals am Mittwoch. Im Flugmodus knipste ich das Deicing und tippte artig meine Flugstunden in das Flugbuch-App. In London angekommen wurde der Flugmodus deaktiviert, damit der alte Mann die Zeitverschiebung zwischen dem Königinnenreich und dem Festland nicht berechnen musste.  Kurz darauf begann es zu hornen und pipsen, zu vibrieren und wackeln.

Ein SMS! Wer schreibt mir denn ein SMS? Sie war es, wollte mir am Morgen in der Früh einen Kaffee ans Flugzeug bringen, was mich sicherlich vor der harten Landung in Paris bewahrt hätte...
Das nächste Mal schalte ich mein Handy wieder ein – nicht nur zum Knipsen – die Passagiere werden es mir danken!

Karsamstag in Zürich...






Montag, März 25, 2013

Soll ich noch Pilot werden?



In regelmässigen Abständen erhalte ich Mails von potentiellen Pilotenschülern mit der Frage, ob sie den Beruf des Linienpiloten noch ergreifen sollen? So zum Beispiel diese Anfrage letzter Woche:

Zur Zeit beschäftige ich mich viel damit ob ich mich bei der SWISS als Linienpilot bewerben soll. Bei all den negativen Schlagzeilen rund um den Lininenpiloten-Beruf habe ich aber gemischte Gefühle. Darum darf ich dich direkt fragen: Was sind denn für dich die Sonnenseiten des Berufes?Was muss man sich bewusst sein wenn man sich auf diesen Beruf einlässt?Bei all den Schattenseiten des Linienpiloten-Lebens, von welchen auch in deinen Blogeintragungen zu lesen sind (ich denke da an Jetlag, lange Abwesenheit von zu Hause, etc.), würdest du heute wieder Linienpilot werden?

Das sind wichtige Fragen, die zurecht nach einer Antwort verlangen. Gründe genug, diese in einem kurzen Blogeintrag zu beantworten.

Negative Schlagzeilen um den Pilotenberuf
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass sich unser Beruf in den letzten 20 Jahren, indem ich ihn ausübe, grundlegend verändert hat. Schon 1992 haben mir die alten Piloten gesagt, dass nichts mehr wie früher sei und die guten alten Zeiten nicht wiederkommen. Was lernen wir daraus? Wir leben aktuell in den guten alten Zeiten der Zukunft! Darum kann ich mit guten Gewissen behaupten, dass es noch so einen besseren, aber auch schlechteren Zeitpunkt gegeben hat als heute, sich für den Pilotenberuf zu entscheiden.
Man kann tagelang gute und schlechte Argumente gegeneinander auswiegen und so in einer Entscheidungsmatrix bestimmen, ob man die Aufgabe in Angriff nehmen will. Letztendlich muss aber der Bauch, die Begeisterung den Ausschlag geben. Nur bei denen, wo das innere Feuer brennt, wo die Neugierde und die Begeisterung als Treiber dienen, reicht die Kraft, die vielen fachlichen und finanziellen Klippen während der Ausbildung zu umschiffen. Das gilt übrigens auch bei vielen anderen Berufen!

Was sind die Sonnenseiten des Berufs?
Schaue ich jetzt aus dem Fenster, sehe ich Schneeflocken, die um die Wette tanzen. Ich sass gestern zwar 10 Stunden im Cockpit, hatte davon aber 9.5 Stunden die Sonnenbrille auf. Als Kapitän habe ich die Chance, jeden Tag ein anderes Team zu führen und bis zu 800 Passagiere zu begrüssen. Ich sehe Angst, Dankbarkeit, lächelnde Lippen, Tränen, schöne Menschen, wichtige Menschen und spannende Menschen. Man muss Menschen mögen, dann ist dieser Job jeden Tag ein Traum.
Dadurch, dass Deine Aufgabe als Pilot mit dem Abstellen der Motoren beendet ist, nimmst Du in der Regel keine Aufgaben mit in den Feierabend. Der Feierabend ist aber auch dementsprechend kurz: Die meisten Kollegen fallen nach einer 11 Stundenschicht ins Bett... Natürlich musst Du Dich zuhause auf verschiedenste Prüfungen vorbereiten und Revisionen und neue Verfahren einstudieren, aber grundsätzlich hast Du in der Freizeit frei. Auch Teilzeitmodelle sind populär unter der Pilotenschaft. Einerseits weil die Arbeitspläne mit 100 Prozent (fast) nicht machbar sind und andererseits so eine planbare Freizeit entsteht.

Was muss man sich bewusst sein, wenn man sich auf diesen Beruf einlässt?
Wer kann im Leben schon genau sagen, auf was er sich in Zukunft einlässt? Das schöne am Leben und am Beruf sind die vielen Unbekannten. Der Mensch wächst an den Aufgaben und gerade die unerwarteten sind die spannendsten. Explizit muss darauf hingewiesen, dass Scheitern im Leben dazugehört und auch sehr wertvoll ist. 

Zu den Schattenseiten des Pilotenberufs:
Natürlich gibt es diese und man darf sie auch nicht unter den Tisch kehren. Finanziell bist Du nicht mehr so auf Rosen gebetet, wie man das in der Öffentlichkeit denkt. Kommst Du in einer grossen Airline unter, dann sieht es etwas besser aus. Leider macht in der Industrie im Moment ein Modell die Runde, wo sich frisch ausgebildete Copiloten in einer Airline einkaufen können und für horrend hohe Beträge Arbeitsstunden kaufen. Ein Beispiel dafür siehst Du HIER. Das ist eine Schweinerei und gehört verboten. 
Ein Thema, das leider von gewissen Arbeitgebern nicht ernst genommen wird, ist die Gesundheit der Besatzungen. Wir arbeiten leider mehr als es die Mediziner für gut halten. Erschöpfungsdepressionen und andere Gesundheitsprobleme häufen sich. Doch leider ist das nicht nur ein Problem der Piloten, sondern macht in der gesamten Arbeitswelt Schule.

So, nun zum Schlusssatz:
Ich kann und will niemandem die Entscheidung abnehmen. Doch einen Rat kann ich Euch geben: Hört auf Eure Leidenschaft, folgt dem inneren Feuer – aber vergesst dabei nicht, ab und zu Eure finanziellen Möglichkeiten zu überprüfen.

Bis bald beim Deicing-Pad Charlie!


Samstag, März 23, 2013

Unterschiedliche ATC

Das weniger gute Beispiel aus dem Land der tac.tv Piloten:

"Maintain 220kts, you are cleared for an ILS Approach, QNH 1016."
"Wasn't the QNH 1006 on the ATIS?"
"Correct, change to TWR..."
"TWR Bonjour, xy established on ILS, speed as requested 220kts..."
"Reduce immediately to 140kts!!! You're coming to close to a heavy!"
...der Kampf beginnt...

"Flight xy, confirm you're reducing?"
" Yes ma'am - we try hard...."
...der Gaul wird gezähmt und alles verläuft innerhalb der Toleranzen...

Nun ein ausgezeichnetes Beispiel aus dem Ricola-Land:

...nach der Landung klopft es an der Tür, ein ATC-Engel betritt das Cockpit und bringt dem alten Herrn einen Espresso, genau so wie er ihn liebt! Danke!
Wir sollten die Franzosen mal nach Züri zum Training schicken!

Dienstag, März 19, 2013

Sicherheitsvideo

... wir gewinnen den Bünzlipreis, wenn wir uns mit Air New Zealand vergleichen!


geklaut bei http://lebenausdemkoffer.digital-dictators.de



Samstag, März 16, 2013

Ein Gruss nach Schwaben



Hab gerad gehörd, dess oie schwäbische Muadr oir ebenso schwäbische Dochdr hir midliesd. Diese schwäbische Dochdr isch zufällich auch Bilodin bei dr Swiss ond zufällich auch uf dem Airbus. Ganz zfällich haggla mir mideinandr und sind grad auf oiem Flugbladz in Griechenländle gelanded, dr vo Schwaba gebaud ond vermudlich au bezahld wurde. I möchde dr Schwäbinna Muadr dem Weg zeigen,was ihre Dochdr da ganza Dag so dreibd ond wie kann man des besser, als mid Bildern?

Jedzd han i grad gemerkd, dess i z blöd bin, um d Bildr vom iBhone uf des Inderned z Laden. Muss wohl morga die Dochdr fragen, wie des so gehd.

So, jedzd geha mir Schaf essa und den Woi drinken, dr dr Herr Udo Jürgens so schön besingd...

Hoffendlich han i nix unansdändisches gschrieben.... Des Übersedzungschbrogramm wäre noh Schuld :-)

Morgendusche

dr högschte Berg dr Franzosa
Dr alte Flughafe vo Athen



Sonntag, März 03, 2013

Voice of SWISS

Flottenbedingt bleibe ich im Moment den japanischen Karaoke-Lokalen fern. Kein Sitzen auf unbequemen Holzschemeln, kein Konsum von warmem Bier, keine Schweissausdünstungen von dicht gedrängten Menschenkörpern und kein Sabber an den Mundecken der einsamen Frachtpiloten.

Ach wie haben wir jeweils im Cage oder im Container in Narita mitgegrölt, weil wir wegen der unendlichen Zeitverschiebung kein Auge zutaten. Die Qualität des Gesangs genügte unseren Ansprüchen. Dass die Behörden vor Jahren den "Container" versiegelten, soll laut gut informierter Quellen nichts mit der gebotenen Kultur zu tun gehabt haben.


der "Container" in Narita

Doch ich muss nicht darben. Das Schweizer Farbfernsehen bietet seit Wochen beste Unterhaltung und sucht so ganz nebenbei eine Stimme, die das Cage in Narita zum Verstummen brächte. Der Unterhaltungswert der Sendung ist unerreicht und das nicht nur wegen dem gebotenen Gesang. 

So sitze ich nun jeden Samstag vor der Flimmerkiste und suche den Sender des Schweizer Farbfernsehens. Nach der Chips Werbung, der Werbung für ein spanisches Auto, der Werbung von Stress' Kleidermarke und der Werbung für was-auch-immer, sehe ich die nervösen Gestalten auf der Bühne und lasse mir bei ihrem Gesang die eine oder andere Träne entlocken.

Obwohl ein Fräulein auf einem Drehsessel stets ihre Finger in die Kamera hält, sind die Bilder stark und vervollständigen den professionellen Auftritt der Sängerinnen (aus Mangel an Männern wird auf die männliche Form verzichtet).

Die bitterste Folge sah ich vor Wochenfrist. Da sass ich vor meinem iPad Mini, den ich über mein iPhone mit dem Netz verband und so den Datenkanal vom ganzen Engadin verstopfte, wie ein Mädchen die Bühne betrat, bei deren Anblick es mir die Stimme verschlug.
Nicht dass ich für so junge Dinger eine Schwäche hätte – nein, ich behaupte sogar dass ich dagegen immun bin, aber die ganze Erscheinung war so atemberaubend, dass ich für einmal sprachlos war. Also, ich meine nicht den Kerl am Anfang des Kurzfilms, sondern der blonde Engel mit der Putzfrauenfrisur.




Unvorstellbar, wenn diese Iandara im Cage in Narita diesen Song von sich geben würde. Als verantwortlicher Kapitän müsste ich sofort ein Sicherheitsdispositiv aufbauen, die Frachtpiloten niederschlagen und durch die steile Treppe die Flucht antreten.

Schade ist Iandara aus dem Wettbewerb gefallen. Sie hätte den Sieg verdient! Darum liebe Iandra, join our Team, flieg mit uns um den Planeten. Als "Voice of Switzerland" wäre Dir die Schweiz zu Füssen gelegen, als "Voice of SWISS" kannst Du die ganze Welt haben!

Samstag, März 02, 2013

die neue Rundschau ist online!



gratis Download HIER

Der Inhalt der Ausgabe 1/2013:

  1. The President’s Voice
    Die Senioritätsliste ist weder ein ruinöses Instrument, noch hat es mit Beamtenstadel zu tun. Sie ist ein bewährtes Mittel, um die Flugsicherheit markant zu erhöhen und dem Unter- nehmen eine langfristig stabile Personal- und Flottenplanung zu ermöglichen.

    Mit «Calvin» den Markt in Genf reformieren
    Netzwerk-Airlines klagen immer stärker über die wachsende Konkurrenz durch Billig-Airlines. Der Text beleuchtet den Kostenvorteil der Billigflieger genauer und geht der Frage nach, wie eine erfolgreiche Zukunft aussehen kann.


    «Mein Ansatz: Ein Minimumpreis»
    Dr. Andreas Wittmer von der Universität St. Gallen spricht in einem Interview Klartext: Die Swiss muss nicht das gleiche Kundensegment ansprechen wie die Billig-Airlines. Die Economy Class würde er zugunsten höherer Klassen auf der Langstrecke minimieren und so noch stärker auf den Premium-Markt setzen.


    «Ich wünsche mir eine starke und kompetente AEROPERS»
    Reto Schmid, Head of Human Resources, stand der AEROPERS-«Rundschau» eine Stunde lang Rede und Antwort.

    Vom Umgang mit sensiblen Daten
    Die Weitergabe sensibler Informationen über das ACARS ist heikel. Solange Nachrichten ohne grossen technischen Auf- wand abgehört werden können, tun Piloten gut daran, beim Einsatz des ACARS mit der notwendigen Vorsicht ans Werk zu gehen. 

    Sorgfältiger Umgang mit Personendaten
    In einem Unternehmen werden über jeden Mitarbeiter Daten gesammelt. Das Datenschutzgesetz regelt, wer Daten sam- meln und speichern darf. Zudem legt es fest, wie die Perso- naldaten verwendet werden dürfen, und räumt dem Mitar- beiter das Recht ein, über diese Daten informiert zu werden.

    Civilized Thinking
    Von Spring rolls und korrekter Batteriehaltung.

    Big Brother Is Watching You
    Wir sind unter ständiger Beobachtung. Dank «Flightradar24» in einer Art und Weise, die nicht immer von Vorteil ist.

    «Go Ahead» – die Arbeitsplätze im Tower
    Wer und was sich alles hinter «Zurich Tower», «Zurich Ground» und «Zurich Delivery» verbirgt, wissen längst nicht alle Piloten. Gaby Plüss lädt ein zu einem Besuch in die Tower-Kanzel.

    Analysed Extra Fuel
    Treibstoff ist kostbar. Der neue EF95-Wert unterstützt uns dabei, Flüge effizienter zu planen. Hier wird erklärt, woher die Zahl stammt und welche Grundlagen sie berücksichtigt.

    «Wir wollen eine effizientere Operation fördern»
    Viele Airlines arbeiten bereits mit Anaylsed Extra Fuel. Auch wir erhalten seit Kurzem Daten, um den erwarteten Treib- stoffverbrauch des geplanten Flugs besser abschätzen zu können. Christian Grob und Cornelius Schwanhäuser erläu- tern die Hintergründe.

    Was macht eigentlich...Thomas Walt?
    Thomas Walt hat vor vier Jahren die Swiss verlassen und führt heute als CEO eine Firma im Zürcher Oberland, die in ihrem Marktsegment Weltmarktführer ist.

    Human Performance im Visier
    Frédéric Macheret reiste ans Treffen der IFALPA-HUPER- Kommission nach Tunis. Wichtige Diskussionsthemen wa- ren das Pensionsalter, die Ausbildung zur Multi Pilot License und Verbesserungen beim Recurrent Training.

    APAA Meeting in Las Vegas
    Piloten und Hotelvertreter treffen sich jährlich, um sich über die Unterbringung von Crews auszutauschen. Neben sehr nützlichen Kontakten erhalten die Teilnehmer auch Klar- heit darüber, wieso Besatzungen in Hotels nicht einfache, manchmal aber doch gern gesehene Kunden sind.

    TCP – trotz Medienwirbel wenig Fortschritt
    Wir begegnen der Thematik der kontaminierten Kabinenluft in unregelmässigen Abständen. Die Medien verunsichern nicht nur unsere Berufsgruppe, sondern beschäftigen auch Konsumentenschutzorganisationen und sensibilisierte Flugreisende.

    Gedanken eines Fliegenden
    Ein Fliegender macht sich Gedanken über die vier Jahreszeiten des Pilotenlebens. 

    Shooter’s Corner
    Fotofans diskutieren häufig über die Anzahl Pixels, Objek- tive, Gewicht und Handlichkeit der Kamera und darüber, ob «eine Kamera gute Bilder macht». Klar ist eine gute Ausrüs- tung wichtig. Aber eine klare Bildaussage und eine durch- dachte Bildgestaltung sind noch viel wichtiger!