Dienstag, Februar 26, 2013

der Chef kann mich mal!

Macht mal Pause im Büro!
Popcorn holen, Papierstapel liegen lassen, Beine hochlegen und das Telefon umleiten.
Vorhang auf für die drei Buben Jörn Kühler, Hans Interbitzin und Ernst Holzer an ihrem schönsten Tag im ihrem Leben! Lasst uns zusammen DC-3 fliegen!


Kommentare:

  1. Seltsamerweise dachte ich auch daran, es zu Posten in den nächsten Tagen...

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  2. ... was man so alles findet, wenn die Beine vom Skilaufen brennen :-)

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  3. Das Kravattebinden ist auch heute noch, trotz aller Automation, der schier anspruchsvollste Teil der Fliegerei...

    M

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  4. Berlin-Tempelhof, 19. Juni.
    An Bord HB IRE - 13.00.

    Peter, lange hat es gedauert, bis Du wieder einmal von Dir hast hören lassen, alter Strolch! Sollst nun auf dem schnellsten Wege ein paar Zeilen haben, so schwer es fällt, bei dieser Sonnenglut die Mittagsrast zu verschreiben.
    Diesmal ist es Berlin, wie Du siehst. Wir haben soeben "an Bord unseres Flugzeuges" gefrühstückt. Nicht in dreitausend Meter Höhe und nicht bei zweihundertachzig Kilometer Stundengeschwindigkeit, so "löntschen" nur die sehr verehrten Passagiere. Die Besatzung futtert zwischendurch mal rasch am Boden (und das gehört sich so). Tomaten, Schinkenbrot und Tee, hübsch hergerichtet und auf dem Tablett an die Kabinensessel serviert, sehr nett macht das unsere kleine Stewardess. Nicht daran zu denken, wie man in früheren Jahren auf einer Wetterwarte ein benzinduftendes Wurstbrot verdrücken musste, das man in einer Knietasche des Lederzeuges über einige hundert Kilometer mit sich herumgeschleppt hatte. Aber damas waren wir ja noch Piloten und heute nennt man uns Flugkapitäne...

    Aus "Flug mit Elisabeth", Verlag Benziger Jugendtaschenbücher. Der Autor ist Walter Ackermann, ebenfalls zuständig für das Film Manuskript hier.

    Auch er ist Convair geflogen, damals, zwar nicht die 990, aber immerhin die CV 440;-)

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