Mittwoch, Juni 01, 2011

Regen = Zeit zum Lesen!

Mal was Ernstes, was Nachdenkliches.
Ein Brief von Henning Sussebach an seine Tochter Marie, der das Thema Schule kritisch aufnimmt.
Nehmt euch die halbe Stunde Zeit, lest den Artikel und trinkt eine gute Tasse Milchkaffee dazu.

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Kommentare:

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  2. Die grausame Wahrheit, der Realität entsprechend zu Papier gebracht. Ich habe dazu irgendwann mal eine Sendung gesehen und mich dabei an meine unbedarfte Schulzeit erinnert.

    Eigentlich war das Motto bei uns: irgendwie durchkommen bis zu 10. Klasse und dann anfangen Gas zu geben. Man hat zig Stunden geschwänzt und ist in's Jungend Café gegangen und war Mittags viel zu beschäftigt mit anderen Dingen, die Hausaufgaben wurden nicht gerade selten im Bus am Morgen gemacht. Man hatte Zeit die Jugend zu geniessen.

    Mein Abi habe ich mit 19 gemacht und selbst da war ich mir noch nicht ganz klar, was ich werden will und habe ein ganzes Jahr gebummelt und gejobt. Ich denke das wäre heutzutage gar nicht mehr möglich....

    Kein Wunder schauen einen die Jugenlichen heutzutage leicht zweifelnd an wenn man sagt, die Schulzeit war die schönste Zeit in meinem Leben, unbekümmert, sorgenfrei, minimaler Stress und eigentlich fast immer lustig. Leichte Bauchschmerzen gab es bei mir immer nur, wenn eine Mathe oder eine Physik Klausur anstanden und selbst das wurde immer geschafft.

    Bei unserem Abi Jahrgang stand in der Abi Zeitung als Fazit: Mit viel Unfug, einem geringen Mass an Fleiss, immer den Weg des geringsten Aufwandes gehend, sind wir stolz, dass alle von uns das Abi geschafft haben und keiner einen schlechteren Schnitt wie eine 2.8 (Deutsches Notensystem) hat.

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  3. wow!
    das haut rein!
    meine tochter kommt im september in die fünfte gynasium ...

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