Montag, November 30, 2009

kopfschüttelnde Kängerus

Paula ist auf Besuch. Vor fünf Jahren stand sie mit der ganzen Familie vor unserer Tür und bat um Asyl. Drei Wochen teilten wir unsere Wohnung. Wir, das waren ich und meine Frau, zwei Kinder im Windelalter, ein Ehemann mit Ducati und eben Paula.
Vier Jahre blieben sie. Zuerst zogen sie nach Spreitenbach, dann nach Meilen. Der Ehemann pendelte regelmässig nach London und flog dann für Qantas mit der 747 nach Hongkong, Bangkok und Singapore. Paula blieb mit den Kindern in der Schweiz und beglückte uns mit ihrer gewinenden Art. Die vier lieben die Schweiz, ja sie verehren unser Land.

Irgendwann reisten sie wieder nach Brisbane zurück.

Jetzt ist Paula wieder da, für drei Wochen. Ohne Kinder, ohne Mann und mit viel Appetit auf Raclette und Fondue. Und genau das hatte wir gestern – viel, ja sehr viel Raclettekäse.
Weisswein floss, es wurde gelacht, diskutiert und mit dem Ehemann in Brisbane telefoniert. Über Skype geht das wunderbar. Mit Bild, Ton und ganz gratis.
Er sah verschlafen aus, wir übernächtigt.

Graham – so heisst Paulas Ehemann – las nebenbei die Brisbane Times. Höflich ist das nicht, aber ich gebe zu, dass auch ich während eines Telefongesprächs schon mal durch das Netz gesurft bin. Plötzlich verengten sich seine Augen. «What‘s wrong with Switzerland?», fragte er aufgeschreckt.

Er meinte die Minarett-Initiative, sie hatte es auch in die Brisbane-Times geschafft. Eine plausible Antwort auf dieses Abstimmungsresultat konnte ich ihm nicht geben.

Mittwoch, November 25, 2009

Checklisten

Auf meinem Arbeitsgerät hat es Checklisten für alle Eventualitäten, Banalitäten und Absurditäten. Punkt für Punkt ist da geregelt, was zu tun, zu sagen und zu quittieren ist. Nicht selten gibt das im Cockpit Grund zum Schmunzeln. Meistens dann, wenn eine neue Checkliste eingeführt, oder uralte Abläufe abgeändert werden.

Jetzt muss man wissen, dass die meisten der Checklisten vom Hersteller aus Frankreich kommen. Ich habe viele schöne Tage in und um die Bäckereien Frankreichs verbracht und die Einwohner nie als pedantisch oder überaus kompliziert empfunden. Eher das Gegenteil war der Fall. Unkompliziert standen sie Schlange, kauften das lange Baguette beim Bäckermeister und klemmten das frische Broterzeugnis für den Heimweg unter die verschwitzten Achselhöhlen.

Thomas Wale (1701 -1796) beschreibt die Franzosen in der Gewohnheit als wechselhaft und in der Ehe als frei. Also doch! Die Deutschen seien in der Gewohnheit Nachahmer und in der Ehe Gebieter, meint der Gelehrte. Da die Briten und die Spanier auch im Airbus Konsortium mitmischen, dürfen ihre Merkmale laut Wale hier nicht fehlen. Beim Briten weiss der längst Verstorbene zu wissen, dass sie im Gemüt wandelbar und in der Ehe bescheidene Diener seien. Spanier sind angeblich in der Partnerschaft Tyrannen und im Geschäft wie Elefanten. Um mich zu schützen möchte ich noch einmal betonen, dass diese Aufzählung nicht von mir stammt, sondern vom oben genannten Gentleman. Für einmal habe ich diese Weisheiten nicht von Wikipedia, sondern vom absolut unentbehrlichen Sammelsurium aus Ben Schotts Feder. Ein Buch, das in jede Bibliothek gehört. Doch dazu ein anderes Mal.

Also, jetzt stelle man sich einmal vor, was passiert, wenn so verschiedene Charakteren zusammenkommen. Da braucht es Regeln, Vorschriften und eine Sprache, die alle verstehen. Das war die Geburtsstunde der Airbus Checklisten. Man kann mit Hilfe dieser weder ein Baguette kaufen, noch mit einer charmanten Spanierin flirten, dafür den Redefluss im Cockpit kanalisieren und standardisieren. Ich liebe das.

Doch leider gibt es in einem Flugzeug nicht für alles ein Rezept, das auf ein plastikverstärktes Papier passt. So gibt es meines Wissens keine Vorschrift, die das Zubereiten des Nespresso regelt. Ich weiss auch nichts über Vorschriften zum Gebrauch der Kleiderbügel. Warum auch? Sinn würde das kaum machen. Dafür hat es in den Toiletten kleine Schlitze, wo man die Rasierklingen verstauen kann, obwohl niemand mehr Rasierklingen benutzt und diese eh verboten sind. Apropos Toiletten, wie würde wohl eine Checkliste (und das zugehörende Wording!) bei partnerschaftlicher Benutzung des stillen Örtchen aussehen? Zum Akt käme es mit Bestimmtheit nie!

Habe ich sie gelangweilt? Macht nichts. Checklisten haben das so an sich.

Montag, November 23, 2009

Streichkäse

Wenn die Motoren abgestellt, die schweren Koffer der Hostessen entladen, das Schengentor passiert und die Rangabzeichen abgelegt sind, dann beginnt der Feierabend. Feierabend ist vielleicht das falsche Wort, denn die Zeiger der Bahnhofsuhr zeigen 06:30 Uhr – am Morgen versteht sich.

Muffig kommen mir die Arbeitsameisen entgegen. Sie sind dem Zug entstiegen, den ich gleich besteigen werde. Sie schauen mich an, als hätte ich Hochverrat begangen. Wer um diese Zeit mit einem Koffer und einem leicht zerknitterten Hemd den Heimweg antritt, gehört mit bösen Blicken überhäuft.

Es ist Montagmorgen. Die Bundesbahnen haben Rollmaterial aus den 50er Jahren aus dem Museum geholt, eine heisere Stimme wünscht einen schönen Tag und eine erlebnisreiche Fahrt. Ob wohl meine Ansagen im Flugzeug auch so nerven?

Mein Blick geht ins Leere. Ich schaue in beleuchtete Büros und sehe nichts, ich Blicke in fremde Gesichter und erkenne nichts. Die junge Dame schräg gegenüber trägt Rock und bunte Strümpfe. Ich sollte nicht so starren. Das ist unhöflich. Auch ich trage übrigens Strümpfe – Stützstrümpfe, die mich vor gesundheitlichen Schäden durch das lange Sitzen schützen. Unter diesen Dingern juckt es mich. Kunststück, sie liegen auch schon seit über 16 Stunden satt um meine Unterschenkel.

Am Zielbahnhof steige ich aus. Mit meinem Koffer im Schlepptau störe ich den Fluss der Passanten. Mürrisch werde ich überholt. In der linken Hand die Gratiszeitung, in der rechten ein Energiedrink und im Ohr Zivilisationslärm, laufen sie Richtung Arbeitsstätte. Ich bin ihnen im Weg, ich laufe zu langsam.

Irgendwann endlich im Bett – Komaschlaf.

Nach dem Erwachen fühlt sich der Körper wie ein Streichkäse, der zu lange an der Sonne lag. Morgen geht es dann wieder besser.

Sonntag, November 22, 2009

Reisen mit Partner

Am Donnerstag war es wieder einmal soweit. Nicht alleine zog ich in die weite Welt hinaus, sondern in Begleitung. Der Nachbar, Mann meiner Cousine und Bikekollege begleitete mich zum Bahnhof - , dann zum Flughafen - und dann nach Hongkong.

Reisen mit Begleitung stellt besondere Anforderungen an die Organisation. Der Begleiter moechte etwas sehen, sich amuesieren, gut essen, auch trinken und in die fremde Kultur eintauchen. Nichts ist einfacher als das in dieser pulsierenden Metropole.

Doch wie ich oben schon beschrieben habe, liegt der Teufel manchmal im Detail. Wenn mit dem Flug alles geklappt hat und die Einreiseformalitaeten hinter einem liegen, vergisst das Hotel zwei Betten ins Zimmer zu stellen. Nicht dass ich meinen Nachbar nicht mag, aber Arsch an Arsch zwei Naechte in einem King-Size Bett zu liegen, ist Kuschelfaktor zuviel.

Doch auch dieses Hindernis haben wir umschifft.

Die 48 Stunden sind bald um. Noch ein letztes Mal ins Gewuehl stuerzen, ein paar Sushi verspeisen und dann geht es wieder Richtung Heimat. Geschrieben habe ich nicht viel, aber ich komme ja naechste Woche wieder.

Donnerstag, November 19, 2009

Massanzug

Vor ein paar Monaten griff mir ein älterer Herr in den Schritt, bestimmte die Distanz zwischen Ellenbogen und Handgelenk und wickelte mir das Massband um den Kopf. Das alles mit dem Ziel, mir eine perfekt sitzende Uniform zu schneidern.

Das Ergebnis flatterte gestern per A-Post frei Haus.

Mein Frau krümmte sich vor Lachen...

Ich finde es legitim, dass arg gebeutelte KMU in diesen schweren Zeiten etwas mehr Stoff verkaufen möchten, was ich aber da in der Kartonschachtel vorfand, war des Guten zuviel.

Die neue Uniform erinnerte mich an das "Tenue Blau" der Schweizer Armee, das es zu meiner Rekrutenschulzeit 1986 in den Grössen "viel zu klein", "zu klein" und "viel zu gross" gab.



Damit ich beim ersten Flug mit der neuen Uniform am 7. Dezember nicht das Gefühl habe, dass ich am Flammwerfer "Innernen Dienst" machen muss, brachte ich die Teile gestern zu einem tapferen Schneiderlein. Jetzt drücke ich die Daumen, dass der Stoff an den richtigen Stellen gestutzt wird.....

Zur neuen Uniform gesellt sich auch ein neues Reglement, das die Farbe der Koffer regelt. Dunkel dürfen sie in Zukunft sein, oder auch Alufarben. Da habe ich noch einmal Schwein gehabt, dass ich vor Monatsfrist zwei Samsonite in weisser Farbe gekauft habe. Da in unserer Firma das Aluminium vorwiegend in Weiss gehalten ist, muss ich mich vor den bösen Blicken der Uniform-Kontrolleure kaum fürchten.



Sonntag, November 15, 2009

jingle bells

Ein Flachbildschirm, zwei Betten, ein Durcheinander und durchschwitzte Sportwäsche am Boden – so kann man mein Hotelzimmer hier in New York in wenigen Worten beschreiben. Die dicken Vorhänge sind gezogen und halten das Licht so gut ab, wie es mit den Plastikdingern halt geht.

Bald lösche ich die Leselampe, schalte den Computer aus und hoffe, dass ich vor dem langen Flug die Augen noch ein bisschen schliessen kann. Müde wäre ich – müde vom Joggen im Central Park, müde von Spaziergang in Soho und müde vom Kampf gegen die Massen. Draussen wimmelt es an diesem Sonntag von Leuten. In der Regel halten sie in beiden Händen grosse Plastiktaschen, die nicht selten den Schriftzug von «Macy‘s» tragen. Dieses grossen Warenhaus liegt gleich um die Ecke des Hotels und scheint Shoppingwillige anzuziehen, wie der Speck die Maden.

Die deutsche Sprache ist gut vertreten, der Schweizer Dialekt auch. Französische Brocken schnappe ich auf und italienische Flüche erklingen. Holländer beweisen ihre Sparsamkeit und Dänen ihren Charme. Es wird eingekauft, als ob es Morgen verboten würde. Die paar einheimischen New Yorker agieren als Zuschauer. Sie, die erst nach Thanksgiving ihre Weihnachtseinkäufe erledigen, wundern sich ab dem offensichtlichen Mangel an Gütern im fernen Europa.

Doch es hat auch ein paar normale Touristen in der Stadt. Als ich heute auf meinem Heimweg an einem Sexkino vorbei kam, verliessen zwei jugendliche Besucher das Lichtspieltheater. Beide hatten die Hemdkragen hochgeschlagen und schauten verlegen nach links und rechts. Über der Schulter baumelte bei einem ein Rucksack der Schweizerischen Bundesbahnen, was ihn zweifelsfrei als Landsmann identifizierte. Ein Gruss meinerseits im schönsten Züridütsch veränderte seine Gesichtsfarbe schlagartig, die fortan röter als das SBB Logo leuchtete. Das war gemein, ich weiss.

So, Schluss mit dem Texten. Ich sollte schlafen, die Kraft brauche ich noch heute Nacht. Es ist nicht nur der Flug, der viel abverlangt, es ist auch das Beladen des Busses. Denn auch unsere Mädels werden viel eingekauft haben, das steht fest. Koffer mit dreissig Kilogramm und mehr warten auf meine Oberarme und werden die Rückenmuskulatur stärken. Viel Schlaues weiss ich nicht mehr zu berichten. Darum beende ich den Text mit einem Zitat (Danke Mäse!), das so gut in die vorweihnachtliche Zeit passt:

Heutzutage kaufen viele Leute mit dem Geld,
das sie nicht haben, Sachen,
die sie nicht brauchen,
um damit Leuten zu imponieren,
die sie nicht mögen...
Ernst Bloch, dt. Philosoph, 1885-1977

Mittwoch, November 11, 2009

das Image der Piloten

Sie fliegen zu weit, sie verdienen zu viel, sie arbeiten nichts, sie machen mit den Frauen rum, sie ....

Ein Podcast räumt endlich mit all den Vorurteilen auf.

Die fünf Episoden lohnen sich. Hier ein Müsterchen:



... weitere Geschichten auf:
http://cockpit.blip.tv/
oder einfach im iTunes Store nach COCKPIT suchen.

Donnerstag, November 05, 2009

Closed Loo Principle

Wichtige Handgriffe pflegen wir im Cockpit gemeinsam zu erledigen. Wir überwachen uns gegenseitig und nennen das respektvoll «Closed Loop Principle». Diese Überwachung ist wichtig und verhindert Fehler. Trotzdem gibt es Handlungen, bei denen man ab und zu selber Hand anlegen muss.

Spätestens nach einer Stunde im Crewbunk sollte in die Seitenlage gewechselt werden. Der Rücken schmerzt, der Nacken ist blockiert und die Blase droht zu platzen. Natürlich würde der Gang auf die Toilette Erleichterung bringen, doch dann wäre die wunderbare Schwere im Körper wie weggeflogen. Also vorsichtig die Beine anziehen, das Schienbein unter dem praktischen Tablar hindurchzwängen und weiter träumen. Was der Blase Entspannung bringt, belastet den linken Arm. Er findet auf der schmalen Unterlage keinen Platz und hängt regungslos über dem schmutzigen Teppich.

Eine weitere Stunde später schläft nur noch der linke Arm. Durch den Druck auf die Gefässe wurde die Blutzufuhr unterbrochen und nur ein leichtes Kribbeln bestätigt, dass dieses schlaffe Teil zum eigenen Körper gehört. Die Extremität ist nicht nur taub, sondern dank der Zugluft auch unterkühlt. Dies wirkt sich wiederum negativ auf die Stimmung der Blase aus. Die Entleerung duldet keinen Aufschub mehr.

Ist der Kopf hart am oberen Bett aufgeschlagen, das Hemd zugeknöpft, die Hose geschlossen und die Frisur im Lot –, kann die Crewbunktür guter Hoffnung geöffnet werden. Nur zwei Schritte trennen den schlaftrunkenen Copiloten vom Ort der Erleichterung. Zwei Schritte nur, um eine drohende Katastrophe abzuwenden. Doch die Chancen auf eine freie Toilette stehen vor der Landung etwa ähnlich schlecht, wie die auf den Hauptgewinn bei der «Euro Millions» Ziehung. Kein Wunder, möchten sich doch acht Gäste aus der ersten Klasse nach dem langen Aufenthalt unter der Daunendecke etwas frisch machen, ihren Schlafanzug ausziehen und allerlei Duftstoffe verteilen. Mit Schminkkoffer in der einen und dem «Deux Pièces» in der anderen Hand, verschwindet die Dame von 1A einen winzigkleinen Moment vor mir im engen Raum.

Ein «Ratsch» quittierte meine schmerzliche Niederlage. Mit diesem «Ratsch» wechselt der Schieber von Grün nach Rot. Grün, die Farbe der Hoffnung – Gelb, die meiner Augen! Minuten später ein erster Hoffnungsschimmer: die Spülung wird betätigt. Ein Mann würde sich jetzt noch kurz die Hände waschen, einen letzten Kontrollblick tätigen und das Klo schnellstmöglich verlassen. Nicht so die Dame von 1A. Mit zwei gut hörbaren «Klonk» wird der Schminkkoffer aus edler Manufaktur geöffnet. Als Zuhörer kann man nur ahnen, wie lange die sanfte Renovation der Aussenfassade von 1A dauern könnte. Zur Ablenkung hüpft der geplagte Copilot von einem Bein auf das andere und lenkt sich ab. Den angebotenen Espresso hätte er gerne getrunken, muss ihn aber aus Kapazitätsgründen ins Holding schicken.

Eine Ewigkeit später die Erlösung. Ein «Ratsch» und aus Rot wird Grün – endlich! Aus dem Nichts kommend schiesst der Kapitän an mit vorbei und bittet um Entschuldigung. Schliesslich sei man bald im Anflug, schliesslich warte anspruchsvolle Arbeit im Cockpit.
Wieder «Ratsch».

Brutal, es wäre so schön gewesen.

Sein Geschäft hat er schnell erledigt. Eine Minute später steht er vor mir. In meinen Augen kann er die nackte Panik ablesen. Denn auf 2A erhebt sich ein Mann und läuft zielstrebig Richtung Toilette. Ich will am Kapitän vorbei, kann aber nicht. Dieser steht im Weg und schlürft genüsslich den Espresso, der eigentlich für mich vorgesehen war. Dabei verstellt er den Durchgang für den wartenden Copiloten, was Passagier 2A geschickt ausnutzt. «Ratsch» und der Schieber steht wieder auf Rot. Aus Verzweiflung beisse ich in ein fettiges Croissant und schaue mich nach Alternativen wie leeren Champagnerkübeln oder Pet-Flaschen um. Aus Sekunden werden Minuten, aus Minuten Stunden.

Lange nachdem ein leuchtendes Symbol die Passagiere an den Sitz fesselte, verlässt 2A das Klo. Die Erleichterung lässt sich nicht in Worte fassen. Doch die Freude ist nur von kurzer Dauer. Schon beim nächsten Flug wird sich das Theater wiederholen. Darum reden Copiloten, die in der zweiten Schicht schlafen müssen, auch vom «Closed Loo Principle».

umgezogen, enttäuscht und zurück

Liebe Leser

die alte neue Seite hat mich enttäuscht. Weder Geschwindigkeit, noch Layout haben mich befriedigt. Vielleicht erklärt sich damit auch meine Schreibfaulheit in den letzten Wochen.

Unter neuer (und alter) Adresse findet man ab subito wieder das vertraute Layout und den hoffentlich lesenswerten Artikeln.